Quiz: Zerbrechliche Demokratien und Totalitarismus (18 Fragen)

Detaillierte Fragen und Antworten

1. Welches Ziel verfolgte der Versailler Vertrag, der am 28. Juni 1919 unterzeichnet wurde?

Er sollte die deutschen Grenzen erweitern und eine neue europäische Militärallianz schaffen.
Er sollte die deutsche Monarchie wiederherstellen und die französische Macht vermindern.
Er sollte eine dauerhafte Friedensordnung schaffen und die deutsche Macht vermindern.
Er sollte eine dauerhafte Friedensordnung schaffen und die Macht Großbritanniens vermindern.

Er sollte eine dauerhafte Friedensordnung schaffen und die deutsche Macht vermindern.

Erklärung

Der Vertrag zielte auf eine dauerhafte Friedensordnung und eine Verminderung der deutschen Macht. Die Wiederherstellung der Monarchie war kein Vertragsziel, sondern stand im Gegensatz zur demokratischen Ordnung der Weimarer Republik.

2. Welche politische Ordnung führte die im Juli 1919 in Kraft getretene Verfassung der Weimarer Republik ein?

Eine konstitutionelle Monarchie, in der ein Kaiser die Regierung parlamentarisch kontrollierte.
Eine parlamentarische Demokratie, die sich von monarchischen und revolutionären Zielen abgrenzte.
Eine Präsidialdiktatur, in der gewählte Abgeordnete keine politische Rolle mehr spielten.
Eine revolutionäre Räterepublik, in der Arbeiter- und Soldatenräte die Regierung bildeten.

Eine parlamentarische Demokratie, die sich von monarchischen und revolutionären Zielen abgrenzte.

Erklärung

Die Weimarer Republik war eine parlamentarische Demokratie, und ihre neue Verfassung trat im Juli 1919 in Kraft. Eine Monarchie oder eine Revolution waren Ziele ihrer Gegner, nicht die Staatsform der Republik.

3. Welches Anliegen prägte das ab 1919 in Europa entstandene Bauhaus?

Maler und Schriftsteller in einer politischen Partei zusammenzuführen.
Handwerker und Künstler in einer künstlerischen Bewegung zusammenzuführen.
Musiker und Schauspieler in einer ausschließlich akademischen Bewegung zusammenzuführen.
Architekten und Bankiers in einem wirtschaftlichen Verband zusammenzuführen.

Handwerker und Künstler in einer künstlerischen Bewegung zusammenzuführen.

Erklärung

Das Bauhaus entstand ab 1919 und wollte Handwerker und Künstler zusammenführen. Ein politischer Zusammenschluss von Malern und Schriftstellern beschreibt dieses künstlerische Anliegen nicht.

4. Wie veranschaulichte Otto Dix in seinem Gemälde „Prager Straße“ die Folgen des Ersten Weltkriegs?

Er feierte den militärischen Sieg und stellte die Rückkehr zur Vorkriegsordnung dar.
Er zeigte den wirtschaftlichen Aufschwung und den Wohlstand der Nachkriegszeit.
Er kritisierte die sozialen und politischen Folgen des Krieges für die Bevölkerung.
Er stellte die künstlerische Zusammenarbeit von Handwerkern und Malern in den Mittelpunkt.

Er kritisierte die sozialen und politischen Folgen des Krieges für die Bevölkerung.

Erklärung

Dix kritisierte in „Prager Straße“ die sozialen und politischen Folgen des Ersten Weltkriegs für die Bevölkerung. Eine Feier des militärischen Sieges würde der kritischen Auseinandersetzung mit diesen Folgen widersprechen.

5. Welche wirtschaftliche Kettenreaktion löste der Börsencrash in New York aus?

Sinkende Aktienkurse ruinierten Menschen und Banken; schließlich schlossen 100.000 Firmen und 9.000 Banken.
Steigende Aktienkurse ruinierten Menschen und Firmen; schließlich schlossen 9.000 Firmen und 100.000 Banken.
Sinkende Aktienkurse stärkten Banken und Firmen; schließlich schlossen 100.000 Banken und 9.000 Firmen.
Steigende Aktienkurse stärkten Menschen und Banken; schließlich schlossen 9.000 Firmen und 100.000 Banken.

Sinkende Aktienkurse ruinierten Menschen und Banken; schließlich schlossen 100.000 Firmen und 9.000 Banken.

Erklärung

Der Crash ließ Aktienkurse sinken und brachte Menschen und Banken in den Ruin; 100.000 Firmen und 9.000 Banken schlossen. Die umgekehrten Angaben zu steigenden Kursen und gestärkten Banken beschreiben nicht diese Krisenfolge.

6. Welcher Vergleich der Arbeitslosenquoten während der Weltwirtschaftskrise ist korrekt?

Sie erreichte 20 % im Vereinigten Königreich, 24 % in den USA und 30 % in Deutschland.
Sie erreichte 20 % im Vereinigten Königreich, 30 % in den USA und 24 % in Deutschland.
Sie erreichte 24 % im Vereinigten Königreich, 20 % in den USA und 30 % in Deutschland.
Sie erreichte 30 % im Vereinigten Königreich, 24 % in den USA und 20 % in Deutschland.

Sie erreichte 20 % im Vereinigten Königreich, 24 % in den USA und 30 % in Deutschland.

Erklärung

Die Arbeitslosigkeit erreichte 20 % im Vereinigten Königreich, 24 % in den USA und 30 % in Deutschland. Die Vertauschung der Werte zwischen den USA und Deutschland führt zu einem falschen Ländervergleich.

7. Welche unterschiedlichen Entwicklungen erschütterten in Deutschland und Frankreich das Vertrauen in die Demokratie?

In Deutschland sank das Vertrauen in die Demokratie, während in Frankreich politische Instabilität das Vertrauen in die Republik erschütterte.
In Deutschland führte politische Instabilität zum Vertrauensverlust in die Republik, während Frankreichs Bevölkerung das Vertrauen in die Demokratie verlor.
In beiden Ländern erschütterte vor allem eine militärische Niederlage das Vertrauen in die jeweilige Staatsordnung.
In Deutschland verlor die Bevölkerung das Vertrauen in die Republik, während Frankreichs politische Parteien die Demokratie stabilisierten.

In Deutschland sank das Vertrauen in die Demokratie, während in Frankreich politische Instabilität das Vertrauen in die Republik erschütterte.

Erklärung

In Deutschland wandte sich die Bevölkerung von der Demokratie ab; in Frankreich untergrub politische Instabilität das Vertrauen in die Republik. Die zweite Antwort vertauscht die den Ländern zugeordneten Entwicklungen.

8. Welche Abfolge kennzeichnete den politischen Aufstieg Hitlers zwischen 1932 und 1933?

Die NSDAP wurde am 30. Januar 1933 stärkste Partei, und Hitler übernahm am 31. Juli 1932 das Kanzleramt.
Hitler wurde am 31. Juli 1932 Reichskanzler, und die NSDAP wurde am 30. Januar 1933 stärkste Partei.
Die NSDAP wurde am 31. Juli 1932 stärkste Partei, und Hitler wurde am 30. Januar 1934 Reichskanzler.
Die NSDAP wurde am 31. Juli 1932 stärkste Partei, und Hitler wurde am 30. Januar 1933 Reichskanzler.

Die NSDAP wurde am 31. Juli 1932 stärkste Partei, und Hitler wurde am 30. Januar 1933 Reichskanzler.

Erklärung

Die NSDAP erreichte am 31. Juli 1932 den Status der stärksten Partei; Hitler wurde am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt. Die letzte Antwort nennt zwar den ersten Zeitpunkt richtig, verschiebt aber Hitlers Ernennung um ein Jahr.

9. Welche arbeits- und gewerkschaftspolitischen Maßnahmen sahen die Matignon-Abkommen vor?

Sie führten eine 40-Stunden-Woche und zwei Wochen bezahlten Urlaub ein und stärkten die Gewerkschaften.
Sie führten eine 40-Stunden-Woche und drei Wochen bezahlten Urlaub ein und stärkten die Gewerkschaften.
Sie führten eine 48-Stunden-Woche und zwei Wochen bezahlten Urlaub ein und stärkten die Gewerkschaften.
Sie führten eine 40-Stunden-Woche und zwei Wochen bezahlten Urlaub ein und schränkten die Gewerkschaften ein.

Sie führten eine 40-Stunden-Woche und zwei Wochen bezahlten Urlaub ein und stärkten die Gewerkschaften.

Erklärung

Die am 7. Juni 1936 unterzeichneten Abkommen sahen eine 40-Stunden-Woche, zwei Wochen bezahlten Urlaub und stärkere Gewerkschaften vor. Die zweite Antwort verändert die Dauer des bezahlten Urlaubs.

10. Welche Ereigniskette folgte auf den deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939?

Der Erste Weltkrieg begann, und mit ihm fiel die Dritte Republik.
Der Zweite Weltkrieg begann, und mit ihm wurde die Dritte Republik gegründet.
Der Überfall löste einen französisch-deutschen Konflikt aus, während die Dritte Republik fortbestand.
Der Zweite Weltkrieg begann, und mit ihm fiel die Dritte Republik.

Der Zweite Weltkrieg begann, und mit ihm fiel die Dritte Republik.

Erklärung

Der deutsche Überfall auf Polen am 1. September 1939 markierte den Beginn des Zweiten Weltkriegs und den Fall der Dritten Republik. Die dritte Antwort nennt zwar den richtigen Krieg, kehrt aber den Zusammenhang mit der Republik um.

11. Worin unterschied sich das Ziel der kommunistischen Ideen Lenins vom Ziel der NS-Ideologie?

Lenins Marxismus zielte auf die Vorherrschaft einer sogenannten arischen Rasse, die NS-Ideologie auf eine Gesellschaft ohne Klassenunterschiede.
Beide Ideologien zielten auf wirtschaftliche Gleichheit, unterschieden sich aber darin, welche gesellschaftliche Klasse die Führung übernehmen sollte.
Lenins Marxismus zielte auf eine rassistisch definierte Volksgemeinschaft, die NS-Ideologie auf eine klassenlose Gesellschaft und wirtschaftliche Gleichheit.
Lenins Marxismus zielte auf eine klassenlose Gesellschaft und wirtschaftliche Gleichheit, die NS-Ideologie auf eine rassistisch definierte Volksgemeinschaft und die Vorherrschaft der sogenannten arischen Rasse.

Lenins Marxismus zielte auf eine klassenlose Gesellschaft und wirtschaftliche Gleichheit, die NS-Ideologie auf eine rassistisch definierte Volksgemeinschaft und die Vorherrschaft der sogenannten arischen Rasse.

Erklärung

Lenins kommunistische Ideen waren marxistisch geprägt und zielten auf Klassenlosigkeit und wirtschaftliche Gleichheit; die NS-Ideologie beruhte auf rassistischer Ausgrenzung und Vorherrschaft. Die zweite Antwort vertauscht die Ziele der beiden Ideologien.

12. Welche Entwicklung betrieben Hitler und die NSDAP ab 1933?

Sie bauten ein totalitäres Regime auf.
Sie schufen eine föderale Monarchie mit gewählten Landesregierungen.
Sie überführten Deutschland in eine kommunistische Räterepublik.
Sie stellten die parlamentarische Demokratie wieder her.

Sie bauten ein totalitäres Regime auf.

Erklärung

Ab 1933 bauten Hitler und die NSDAP in Deutschland ein totalitäres Regime auf. Die Wiederherstellung der parlamentarischen Demokratie wäre diesem politischen Vorhaben entgegengesetzt.

13. Welche Beispiele zeigen den Einsatz aktiver Propaganda durch das NS-Regime?

Die Olympischen Spiele 1936, Plakate zur Förderung der Gewerkschaften und ein Film von Leni Riefenstahl über die Planwirtschaft.
Die Olympischen Spiele 1936, Plakate wie „Entartete Kunst“ und ein sowjetischer Film über die Schwerindustrie.
Die Olympischen Spiele 1936, Plakate wie „Entartete Kunst“ und Leni Riefenstahls Film „Triumph des Willens“.
Die Olympischen Spiele 1936, Plakate zur Unterstützung der parlamentarischen Opposition und ein Film von Leni Riefenstahl.

Die Olympischen Spiele 1936, Plakate wie „Entartete Kunst“ und Leni Riefenstahls Film „Triumph des Willens“.

Erklärung

Das Regime nutzte die Olympischen Spiele, propagandistische Plakate und den Film „Triumph des Willens“ von Leni Riefenstahl. Die dritte Antwort ordnet den genannten Propagandafilm fälschlich der sowjetischen Schwerindustrie zu.

14. Welche wirtschaftspolitische Kombination kennzeichnete die UdSSR?

Sie bevorzugte die Schwerindustrie, förderte höhere Arbeitsleistungen und lenkte die Wirtschaft durch freie Marktentscheidungen.
Sie bevorzugte die Konsumgüterproduktion, förderte höhere Arbeitsleistungen und lenkte die Wirtschaft durch Planwirtschaft.
Sie bevorzugte die Schwerindustrie, förderte höhere Arbeitsleistungen und lenkte die Wirtschaft durch Planwirtschaft.
Sie bevorzugte die Schwerindustrie, verringerte die Arbeitsleistungen und lenkte die Wirtschaft durch Planwirtschaft.

Sie bevorzugte die Schwerindustrie, förderte höhere Arbeitsleistungen und lenkte die Wirtschaft durch Planwirtschaft.

Erklärung

Die sowjetische Wirtschaftspolitik setzte Schwerpunkte bei der Schwerindustrie und höheren Arbeitsleistungen und wurde zentral durch Planwirtschaft gelenkt. Die zweite Antwort ersetzt die planwirtschaftliche Steuerung durch freie Marktentscheidungen.

15. Welche Beschreibung trifft auf eine Miliz zu und unterscheidet sie von Gestapo und SS?

Sie ist eine unbewaffnete Parteiorganisation, die politische Ideen verbreitet, aber keinen Schutzdienst übernimmt.
Sie ist eine bewaffnete, gewalttätige Gruppe außerhalb der offiziellen Staatsorgane, die eine Partei schützen und Propaganda verbreiten soll.
Sie ist ein staatliches Terrorinstrument, das eine Partei schützt und Propaganda verbreitet, wie Gestapo und SS.
Sie ist eine zivile staatliche Behörde, die politische Konflikte vermittelt und die Arbeit von Parteien überwacht.

Sie ist eine bewaffnete, gewalttätige Gruppe außerhalb der offiziellen Staatsorgane, die eine Partei schützen und Propaganda verbreiten soll.

Erklärung

Eine Miliz ist eine bewaffnete und gewalttätige Gruppe, die nicht offiziell zum Staat gehört und eine politische Partei schützen sowie Propaganda verbreiten soll. Gestapo und SS waren dagegen staatliche Terrorinstrumente und entsprechen daher der zweiten Beschreibung nicht als Miliz.

16. Wie trugen staatliche Institutionen zur Herrschaft des NS-Regimes bei?

Die Gestapo kontrollierte die Wirtschaft, während die SS politische Parteien im Parlament vertrat.
Die Massenorganisationen ersetzten die Überwachung, während die Propaganda Gegner vor Gericht stellte.
Propaganda und Massenorganisationen beeinflussten die Bevölkerung, während Gestapo und SS Gegner verfolgten.
Propaganda und Massenorganisationen verfolgten Gegner, während Gestapo und SS die Bevölkerung informierten.

Propaganda und Massenorganisationen beeinflussten die Bevölkerung, während Gestapo und SS Gegner verfolgten.

Erklärung

Propaganda, Massenorganisationen und Überwachung kontrollierten die Bevölkerung; Gestapo und SS verfolgten Gegner und prägten den Terrorstaat. Die zweite Antwort vertauscht die Funktionen der Propaganda und der Verfolgungsorgane.

17. Welche Entwicklung beschreibt den Zusammenhang zwischen den Nürnberger Gesetzen und dem Holocaust?

Die Gesetze entzogen Juden Rechte und schlossen sie aus; die spätere Verfolgung steigerte sich zum Völkermord.
Die Gesetze ordneten die Deportation aller Juden an; der Holocaust begann unmittelbar mit ihrer Verabschiedung.
Die Gesetze begrenzten die Tätigkeit der Gestapo; der Holocaust folgte als Reaktion auf den Widerstand der SS.
Die Gesetze ermöglichten Juden politische Teilhabe; der Holocaust entstand später aus einem militärischen Konflikt.

Die Gesetze entzogen Juden Rechte und schlossen sie aus; die spätere Verfolgung steigerte sich zum Völkermord.

Erklärung

Die Nürnberger Gesetze machten die Diskriminierung 1935 gesetzlich, entzogen Juden Rechte und grenzten sie aus; die Verfolgung führte 1941–1942 zum Holocaust. Die letzte Antwort setzt den Holocaust fälschlich unmittelbar mit der Verabschiedung der Gesetze gleich.

18. Welche Kombination entspricht den von Johann Chapoutot beschriebenen Merkmalen des Totalitarismus?

Eine Partei unter einem Chef, ideologische Kontrolle, politische Polizei mit Terror, unabhängige Medien sowie staatliche Kontrolle von Gesellschaft und Wirtschaft.
Eine Partei unter einem Chef, ideologische Kontrolle, politische Polizei ohne Terror, kontrollierte Medien sowie staatliche Kontrolle von Gesellschaft und Wirtschaft.
Mehrere Parteien unter wechselnden Führungen, freie Kultur, unabhängige Polizei, vielfältige Medien sowie private Kontrolle der Wirtschaft.
Eine Partei unter einem Chef, ideologische Kontrolle, politische Polizei mit Terror, kontrollierte Medien sowie staatliche Kontrolle von Gesellschaft und Wirtschaft.

Eine Partei unter einem Chef, ideologische Kontrolle, politische Polizei mit Terror, kontrollierte Medien sowie staatliche Kontrolle von Gesellschaft und Wirtschaft.

Erklärung

Chapoutots Merkmale umfassen die beherrschende Einzelpartei, ideologische Kontrolle, eine terrorisierende politische Polizei, staatlich kontrollierte Medien und die Kontrolle von Gesellschaft und Wirtschaft. Die dritte Antwort weicht bei den Medien ab: Sie beschreibt sie als unabhängig statt als staatlich kontrolliert.

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An welchem Datum wurde der Versailler Vertrag unterzeichnet?

Am 28. Juni 1919.

Was war die Weimarer Republik?

Eine parlamentarische Demokratie.

Wann trat die neue Verfassung der Weimarer Republik in Kraft?

Im Juli 1919.

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