Quiz: Physiologie des Membrantransports (22 Fragen)

Detaillierte Fragen und Antworten

1. Welche Aussage kennzeichnet einfache Diffusion durch eine biologische Membran?

Moleküle werden unter Energieverbrauch gegen ihren Konzentrationsgradienten transportiert.
Moleküle werden durch Vesikel aufgenommen und anschließend im Zellinneren freigesetzt.
Moleküle passieren die Membran mithilfe eines spezifischen Carriers ohne Gradient.
Moleküle bewegen sich passiv entlang ihres Konzentrationsgradienten ohne Transportprotein.

Moleküle bewegen sich passiv entlang ihres Konzentrationsgradienten ohne Transportprotein.

Erklärung

Bei der einfachen Diffusion bewegen sich Moleküle aufgrund ihrer Eigenbewegung entlang des Konzentrationsgradienten, ohne Energiezufuhr oder Transportprotein. Ein Carrier-gestützter Transport gehört zur erleichterten Diffusion und beschreibt daher einen anderen Mechanismus.

2. Welche Rezeptorklassen können Signale über die Zellmembran weiterleiten?

Tight Junctions und Claudine können solche Signale als Rezeptorklassen weiterleiten.
G-Protein-gekoppelte und enzymgekoppelte Rezeptoren können solche Signale weiterleiten.
Ribosomen und Lysosomen können solche Signale als Membranrezeptoren weiterleiten.
Phagosomen und sekretorische Vesikel können solche Signale über die Membran weiterleiten.

G-Protein-gekoppelte und enzymgekoppelte Rezeptoren können solche Signale weiterleiten.

Erklärung

G-Protein-gekoppelte sowie enzymgekoppelte Rezeptoren übertragen Signale von der Außenseite der Membran in die Zelle. Die anderen genannten Strukturen erfüllen Transport-, Abbau- oder Barrierefunktionen und sind keine der beiden Rezeptorklassen.

3. Warum kann eine Transmembrandomäne in die Lipiddoppelschicht integriert werden?

Sie enthält Zuckerketten, die direkt mit den Lipidschwänzen wechselwirken.
Sie besteht aus kurzen Abschnitten mit überwiegend geladenen Seitenketten.
Sie besitzt viele Nukleotide, die sich zwischen den Lipiden anordnen.
Sie enthält meist 20–30 Aminosäuren mit vielen unpolaren Seitenketten.

Sie enthält meist 20–30 Aminosäuren mit vielen unpolaren Seitenketten.

Erklärung

Eine Transmembrandomäne umfasst meist 20–30 Aminosäuren und ist wegen ihrer vielen unpolaren Seitenketten gut an den hydrophoben Membranbereich angepasst. Geladene Seitenketten und Nukleotide begünstigen keine solche Integration in den Lipidkern.

4. Worin unterscheiden sich transzellulärer und parazellulärer Transport durch ein Epithel?

Transzellulärer Transport findet zwischen Zellen statt, parazellulärer Transport durch deren Zellkörper.
Transzellulärer Transport nutzt Vesikel, parazellulärer Transport benötigt stets ATP-spaltende Pumpen.
Transzellulärer Transport überwindet zwei Zellmembranen, parazellulärer Transport passiert Barrieren der Schlussleisten.
Transzellulärer Transport verläuft durch Schlussleisten, parazellulärer Transport durch zwei Zellmembranen.

Transzellulärer Transport überwindet zwei Zellmembranen, parazellulärer Transport passiert Barrieren der Schlussleisten.

Erklärung

Beim transzellulären Weg durchquert ein Stoff die Membran an der Eintritts- und an der Austrittsseite einer Epithelzelle. Der parazelluläre Weg führt zwischen benachbarten Zellen hindurch und muss dabei die Proteinbarrieren der Schlussleisten überwinden.

5. Wie beeinflusst die Na+/K+-ATPase das Membranpotential?

Sie bringt netto positive Ladung in die Zelle und macht das Innere negativer.
Sie erzeugt das Membranpotential durch den Austausch gleicher Ladungsmengen.
Ihr elektrogener Transport trägt zur negativen Ladung im Zellinneren bei.
Ihr elektroneutraler Transport beseitigt die negative Ladung im Zellinneren.

Ihr elektrogener Transport trägt zur negativen Ladung im Zellinneren bei.

Erklärung

Da pro Zyklus mehr positive Ladung aus der Zelle heraus- als hineingepumpt wird, trägt die Na+/K+-ATPase zur negativen Innenladung bei. Der Transport ist daher nicht elektroneutral und bringt keine Nettoladung ins Zellinnere.

6. Welche Beschreibung entspricht dem Flüssig-Mosaik-Modell biologischer Membranen?

Eine Zuckerhülle, in der Lipide durch kovalente Bindungen an Proteine fixiert sind
Eine dynamische Lipiddoppelschicht mit lateral beweglichen Lipiden und freien Proteinen
Eine Doppelschicht aus Nukleinsäuren, durch die Membranproteine senkrecht wandern
Eine starre Proteinschicht mit fest verankerten Lipiden und unbeweglichen Bestandteilen

Eine dynamische Lipiddoppelschicht mit lateral beweglichen Lipiden und freien Proteinen

Erklärung

Das Flüssig-Mosaik-Modell beschreibt Membranen als dynamische Lipiddoppelschichten, in denen sich Lipide und freie Proteine lateral bewegen können. Die Vorstellung einer starren, unbeweglichen Struktur widerspricht gerade dem Flüssigkeitsaspekt des Modells.

7. Wodurch unterscheiden sich Caveolae von Lipid-Rafts?

Caveolae liegen im Zellkern, während Lipid-Rafts ausschließlich im Zytoplasma vorkommen.
Caveolae sind starre Lipidplatten, während Lipid-Rafts dauerhaft offene Membranporen bilden.
Caveolae sind Membraneinstülpungen, während Lipid-Rafts laterale Lipiddomänen ohne notwendige Einstülpung sind.
Caveolae sind lösliche Proteinkomplexe, während Lipid-Rafts aus DNA-Abschnitten bestehen.

Caveolae sind Membraneinstülpungen, während Lipid-Rafts laterale Lipiddomänen ohne notwendige Einstülpung sind.

Erklärung

Caveolae sind kleine, dynamisch gebildete Einstülpungen der Plasmamembran; Lipid-Rafts werden dagegen als laterale Lipiddomänen beschrieben. Die Unterscheidung betrifft daher vor allem die Einstülpung der Membran und nicht eine lösliche oder nukleäre Struktur.

8. Welche Einteilung beschreibt die drei im Zusammenhang mit Kanälen genannten Aktivierungsarten?

Konzentrationsgesteuert, pH-gesteuert und enzymatisch
Ligandengesteuert, spannungsgesteuert und mechanosensitiv
ATP-gesteuert, osmosegesteuert und temperaturabhängig
Carriervermittelt, vesikulär und spannungsunabhängig

Ligandengesteuert, spannungsgesteuert und mechanosensitiv

Erklärung

Kanäle können durch Liganden, Änderungen der Spannung oder mechanische Reize aktiviert werden. Die anderen Einteilungen nennen keine entsprechende vollständige Klassifikation der Kanalaktivierung.

9. Welche beiden Faktoren beeinflussen unter anderem die Fluidität einer biologischen Membran?

Die Konzentration von RNA und die Zahl der Mitochondrien
Der Sättigungsgrad der Lipide und der Einbau von Cholesterol
Die Anzahl der Ribosomen und die Menge an DNA
Der Wassergehalt der Zelle und die Größe des Zellkerns

Der Sättigungsgrad der Lipide und der Einbau von Cholesterol

Erklärung

Der Sättigungsgrad der Lipide sowie Cholesterol beeinflussen, wie beweglich die Membranbestandteile sind. Ribosomen und DNA sind keine im genannten Zusammenhang entscheidenden Regulatoren der Membranfluidität.

10. Welche Abfolge beschreibt die Phagocytose eines Bakteriums korrekt?

Die Membran schnürt ein kleines Vesikel ab, das anschließend direkt mit dem Zellkern verschmilzt.
Die Membran umhüllt das Bakterium, bildet ein Phagosom und fusioniert dieses mit einem Lysosom.
Ein Bakterium bindet an einen Transporter und wird durch einen offenen Membrankanal ins Zytosol geleitet.
Ein sekretorisches Vesikel verschmilzt mit der Membran und entlässt das Bakterium in den Extrazellularraum.

Die Membran umhüllt das Bakterium, bildet ein Phagosom und fusioniert dieses mit einem Lysosom.

Erklärung

Bei der Phagocytose wird ein großes Partikel von der Zellmembran umschlossen und in einem Phagosom eingeschlossen, das anschließend mit einem Lysosom fusioniert. Die Freisetzung von Material aus der Zelle entspricht dagegen der Exocytose.

11. Welche Stoffklassen bilden die grundlegenden Komponenten biologischer Membranen?

Lipide, RNA und anorganische Salze
Lipide, Proteine und Zucker
Proteine, DNA und Kohlenhydrate
Nukleinsäuren, Mineralien und Wasser

Lipide, Proteine und Zucker

Erklärung

Biologische Membranen enthalten Lipid-, Protein- und Zuckerkomponenten, wobei ihre Zusammensetzung vom Zelltyp abhängt. Nukleinsäuren gehören nicht zu den grundlegenden Membranbausteinen.

12. Welche Nettobilanz hat die Na+/K+-ATPase pro verbrauchtem ATP-Molekül?

Drei Na+-Ionen verlassen die Zelle, und zwei K+-Ionen gelangen in die Zelle.
Zwei K+-Ionen verlassen die Zelle, und drei Na+-Ionen gelangen in die Zelle.
Zwei Na+-Ionen verlassen die Zelle, und drei K+-Ionen gelangen in die Zelle.
Drei K+-Ionen verlassen die Zelle, und zwei Na+-Ionen gelangen in die Zelle.

Drei Na+-Ionen verlassen die Zelle, und zwei K+-Ionen gelangen in die Zelle.

Erklärung

Die Na+/K+-ATPase pumpt pro ATP drei Na+-Ionen aus der Zelle und zwei K+-Ionen in die Zelle. Dadurch transportiert sie netto eine positive Ladung nach außen und wirkt elektrogen.

13. Welche Funktion haben Tight Junctions und Claudine im Epithel?

Tight Junctions begrenzen den Stoffdurchtritt zwischen Zellen, und Claudine beeinflussen die Dichtigkeit des Epithels.
Tight Junctions bilden Transportvesikel, und Claudine spalten ATP für den transzellulären Transport.
Tight Junctions öffnen Ionenkanäle, und Claudine steuern die Aufnahme großer Partikel.
Tight Junctions lösen die Exocytose aus, und Claudine verbinden Vesikel mit Lysosomen.

Tight Junctions begrenzen den Stoffdurchtritt zwischen Zellen, und Claudine beeinflussen die Dichtigkeit des Epithels.

Erklärung

Tight Junctions verhindern eine freie Diffusion zwischen benachbarten Epithelzellen, während Claudine mitbestimmen, ob die Barriere dicht oder durchlässig ist. Die genannten Vesikel-, ATP- und Phagocytosefunktionen gehören nicht zu dieser Barriereorganisation.

14. Wie transportiert ein Carrier-Protein einen Stoff passiv durch die Membran?

Es spaltet ATP und pumpt den Stoff gegen seinen Konzentrationsgradienten.
Es bindet den Stoff und wechselt spontan zwischen verschiedenen Konformationen.
Es schließt den Stoff in ein Vesikel ein und bewegt dieses durch die Membran.
Es bildet eine dauerhaft offene Pore und lässt den Stoff frei hindurchdiffundieren.

Es bindet den Stoff und wechselt spontan zwischen verschiedenen Konformationen.

Erklärung

Ein passiver Carrier bindet sein Substrat und ändert spontan seine Konformation, sodass der Stoff entlang seines Konzentrationsgradienten transportiert wird. Im Gegensatz dazu bilden Kanäle eine durchgehende Pore, während ATP-Spaltung einen primär aktiven Transport kennzeichnet.

15. Wie verändert sich der Diffusionsfluss nach dem Fick’schen Gesetz, wenn die Membranoberfläche zunimmt und die Membrandicke gleich bleibt?

Der Diffusionsfluss bleibt unverändert, weil nur die Temperatur den Fluss bestimmt.
Der Diffusionsfluss nimmt zu, weil die Oberfläche direkt proportional in die Gleichung eingeht.
Der Diffusionsfluss wird unabhängig von der Permeabilität, weil die Oberfläche größer ist.
Der Diffusionsfluss nimmt ab, weil eine größere Oberfläche den Konzentrationsgradienten abschwächt.

Der Diffusionsfluss nimmt zu, weil die Oberfläche direkt proportional in die Gleichung eingeht.

Erklärung

Nach dem Fick’schen Gesetz J=P⋅A⋅ΔCΔxJ = P \cdot A \cdot \frac{\Delta C}{\Delta x} steigt der Diffusionsfluss mit der Membranoberfläche. Eine größere Membrandicke würde den Fluss dagegen vermindern, weil sie im Nenner steht.

16. In welche Richtung bewegt sich Wasser bei der Osmose durch eine für das Lösungsmittel permeable Membran?

In Richtung der Lösung mit der geringeren Teilchenkonzentration
Entlang des Konzentrationsgefälles der gelösten Stoffe zur Membranmitte
Zur stärker verdünnten Lösung mit der höheren Wasserkonzentration
Zur höher konzentrierten Lösung mit der niedrigeren Wasserkonzentration

Zur höher konzentrierten Lösung mit der niedrigeren Wasserkonzentration

Erklärung

Bei der Osmose bewegt sich Wasser von hoher zu niedriger Wasserkonzentration und damit zur höher konzentrierten Lösung. Die gelösten Stoffe müssen die Membran dabei nicht zwingend passieren.

17. Für welche Moleküle sind biologische Membranen durch einfache Diffusion hauptsächlich durchlässig?

Für stark hydratisierte Ionen
Für große geladene Proteine
Für kleine unpolare Moleküle
Für kurze Nukleinsäureketten

Für kleine unpolare Moleküle

Erklärung

Der hydrophobe Innenbereich der Lipiddoppelschicht lässt vor allem kleine unpolare Moleküle durch einfache Diffusion passieren. Große Proteine, Nukleinsäuren und stark hydratisierte Ionen können diesen Bereich nicht vergleichbar leicht durchqueren.

18. Was folgt daraus, dass Transporter saturierbar sind?

Ihre Transportrate steigt bei jeder Substratkonzentration unbegrenzt weiter an.
Ihre Transportgeschwindigkeit sinkt bei zunehmender Substratkonzentration regelmäßig ab.
Ihre Transportrate nähert sich bei hoher Substratkonzentration einem Maximalwert.
Ihre Transportleistung bleibt unabhängig von der Substratkonzentration konstant.

Ihre Transportrate nähert sich bei hoher Substratkonzentration einem Maximalwert.

Erklärung

Transporter besitzen eine begrenzte Zahl funktioneller Bindungs- und Transportzyklen, weshalb ihre Transportrate einen Maximalwert erreicht. Eine unbegrenzte Steigerung wäre dagegen typisch für freie Diffusion ohne solche Transportergrenze.

19. Was geschieht typischerweise, wenn ein extrazelluläres Signalmolekül an seinen Membranrezeptor bindet?

Die Membran verliert ihre Lipiddoppelschicht und setzt dadurch zelluläre Enzyme frei.
Der Rezeptor wird vollständig abgebaut und beendet dadurch jede Signalweiterleitung.
Der Rezeptor ändert seine Konformation und startet dadurch intrazelluläre Prozesse.
Das Signalmolekül wird direkt in den Zellkern transportiert und ersetzt den Rezeptor.

Der Rezeptor ändert seine Konformation und startet dadurch intrazelluläre Prozesse.

Erklärung

Die Bindung des extrazellulären Signalmoleküls löst eine Konformationsänderung des Rezeptors aus, die nachgeschaltete intrazelluläre Prozesse einleitet. Ein vollständiger Rezeptorabbau oder der Verlust der Lipiddoppelschicht beschreibt diesen Mechanismus nicht.

20. Warum ist der sekundär aktive Transport trotz fehlender direkter ATP-Spaltung indirekt von ATP abhängig?

Er verwendet die Energie eines zuvor durch Exocytose gebildeten Vesikels.
Er erzeugt den antreibenden Gradient durch die Hydrolyse von GTP.
Er bindet ATP direkt an den transportierenden Membranrezeptor.
Er nutzt einen Konzentrationsgradienten, der durch primär aktiven Transport aufgebaut wurde.

Er nutzt einen Konzentrationsgradienten, der durch primär aktiven Transport aufgebaut wurde.

Erklärung

Der sekundär aktive Transport bezieht seine potentielle Energie aus einem Konzentrationsgradienten, den primär aktive Transporter unter ATP-Verbrauch erzeugt haben. Eine direkte ATP-Bindung an den sekundären Transporter wäre daher nicht das charakteristische Prinzip.

21. Welche Aussage beschreibt Aquaporine korrekt?

Jede der vier Untereinheiten bildet eine eigene Wasserpore.
Das Tetramer transportiert vor allem gelöste Salze durch die Membran.
Aquaporine öffnen sich als spannungsgesteuerte Poren für Wasser und Ionen.
Jede der vier Untereinheiten bildet eine selektive Ionenpore.

Jede der vier Untereinheiten bildet eine eigene Wasserpore.

Erklärung

Aquaporine bestehen aus vier Untereinheiten, wobei jede Untereinheit eine Wasserpore bildet. Ionenkanäle sind dagegen auf den selektiven Transport von Ionen spezialisiert und dienen nicht primär dem Wassertransport.

22. Welche Aussage unterscheidet Symport und Antiport korrekt?

Beim Symport bewegt sich ein Stoff, beim Antiport bewegen sich zwei Stoffe gemeinsam.
Beim Symport verlässt ein Stoff die Zelle, beim Antiport tritt ein Stoff in die Zelle ein.
Beim Symport werden Stoffe durch Vesikel transportiert, beim Antiport durch Lipiddoppelschichten.
Beim Symport bewegen sich beide Stoffe in dieselbe Richtung, beim Antiport in entgegengesetzte Richtungen.

Beim Symport bewegen sich beide Stoffe in dieselbe Richtung, beim Antiport in entgegengesetzte Richtungen.

Erklärung

Ein Symporter koppelt den Transport zweier Moleküle in derselben Richtung, während ein Antiporter sie in gegenläufigen Richtungen bewegt. Die Unterscheidung beruht somit auf der Transportrichtung der gekoppelten Stoffe, nicht auf Vesikeln oder der Anzahl der Moleküle.

Mit Karteikarten lernen

Merke dir die Antworten mit 57 Karteikarten zu Physiologie des Membrantransports.

Aus welchen Komponenten bestehen biologische Membranen?

Aus Lipid-, Protein- und Zuckerkomponenten.

Was beeinflusst die Fluidität biologischer Membranen?

Der Sättigungsgrad der Lipide und der Einbau von Cholesterol.

Was ist eine Transmembrandomäne?

Ein Membranabschnitt mit meist 20–30 Aminosäuren, gut in die Lipiddoppelschicht integriert.

Karteikarten ansehen →

Lernzettel studieren

Lies den vollständigen Lernzettel zu Physiologie des Membrantransports.

Lernzettel ansehen →

Related classes

Erstelle deine eigenen Quizze

Importiere deinen Kurs und die KI erstellt in 30 Sekunden Quizze mit Korrekturen.

Quiz-Generator