Quiz: Sportliche Bewegung und Training (15 Fragen)

Detaillierte Fragen und Antworten

1. Eine Weitspringerin führt einen Hangsprung aus. Welche Bewegungsabfolge beschreibt die Technik korrekt?

Sie landet auf beiden Füßen und beugt dabei die Knie.
Sie landet zunächst auf einem Fuß und streckt dabei die Knie vollständig durch.
In der Flugphase zieht sie die Beine nach vorne und streckt sie zur Landung.
Vor dem Anlauf setzt sie den Absprungfuß auf und springt anschließend nach hinten ab.
Sie läuft an, setzt den Absprungfuß auf und springt nach vorne und oben ab.

Sie landet auf beiden Füßen und beugt dabei die Knie. · In der Flugphase zieht sie die Beine nach vorne und streckt sie zur Landung. · Sie läuft an, setzt den Absprungfuß auf und springt nach vorne und oben ab.

Erklärung

Auf den Anlauf und das Aufsetzen des Absprungfußes folgt der Absprung nach vorne und oben; in der Flugphase werden die Beine vorgezogen und zur Landung gestreckt. Die Landung erfolgt auf beiden Füßen mit gebeugten Knien, nicht vor dem Anlauf oder auf einem einzelnen Fuß.

2. Welche Aussagen zur Landungsphase beim Hangsprung im Weitsprung treffen zu?

Das Vorziehen der Beine nach vorne erfolgt während der Flugphase.
Der Springer landet auf beiden Füßen und hält die Knie dabei gestreckt.
Der Springer streckt die Beine nach vorne, bevor er den Boden erreicht.
Beim Aufsetzen nach dem Sprung beugt der Springer die Knie.
Der Absprung erfolgt nach hinten und unten, bevor die Beine vorgezogen werden.

Das Vorziehen der Beine nach vorne erfolgt während der Flugphase. · Der Springer streckt die Beine nach vorne, bevor er den Boden erreicht. · Beim Aufsetzen nach dem Sprung beugt der Springer die Knie.

Erklärung

Vor der Landung werden die Beine nach vorne gestreckt; das Vorziehen der Beine geschieht bereits in der Flugphase. Bei der Landung setzt der Springer beide Füße auf und beugt die Knie, nicht gestreckt.

3. Eine Freizeitläuferin und ein Spitzenläufer planen ihre Vorbereitung auf einen Wettkampf. Welche Aussagen zum Trainingsreiz und zur Wettkampfvorbereitung treffen zu?

Für eine vergleichbare relative Verbesserung reicht bei Spitzenathleten etwa die Hälfte der Hantelbanklast eines Hobbysportlers.
Zwischen der letzten Trainingseinheit und dem Wettkampf sollte genügend Zeit zur Regeneration liegen.
Mit steigendem Leistungsniveau wird es schwieriger, einen leistungssteigernden Trainingsreiz zu setzen.
Ein Spitzenathlet kann für einen wirksamen Reiz an der Hantelbank etwa 150 Kilogramm benötigen.
Hobbysportler erzielen im Vergleich zu Spitzenathleten in der Regel langsamere Leistungsanpassungen.

Zwischen der letzten Trainingseinheit und dem Wettkampf sollte genügend Zeit zur Regeneration liegen. · Mit steigendem Leistungsniveau wird es schwieriger, einen leistungssteigernden Trainingsreiz zu setzen. · Ein Spitzenathlet kann für einen wirksamen Reiz an der Hantelbank etwa 150 Kilogramm benötigen.

Erklärung

Eine ausreichende Pause vor dem Wettkampf unterstützt die Regeneration; etwa 150 Kilogramm können für einen Top-Athleten als wirksamer Reiz nötig sein. Mit höherem Leistungsniveau wird ein leistungssteigernder Reiz schwieriger zu setzen; die halbe Last ist als Beispiel für den Hobbysportler, nicht für den Spitzenathleten genannt, und Hobbysportler können schnellere Anpassungen erzielen.

4. Bei der Planung einer Sporteinheit werden Training, Einheit, Ziel und Inhalt unterschieden. Welche Aussagen sind zutreffend?

Eine Trainingseinheit ist ein einzelner Abschnitt des Trainings.
Trainingsziele bezeichnen die Übungen und Aufgaben, die im Training durchgeführt werden.
Trainingsinhalte geben an, was eine Person mit dem Training erreichen möchte.
Sportliches Training ist eine einzelne Trainingseinheit ohne Bezug zu einer Leistungssteigerung.
Sportliches Training bezeichnet gezieltes Üben mit dem Ziel einer Leistungssteigerung.

Eine Trainingseinheit ist ein einzelner Abschnitt des Trainings. · Sportliches Training bezeichnet gezieltes Üben mit dem Ziel einer Leistungssteigerung.

Erklärung

Sportliches Training ist gezieltes Üben zur Leistungssteigerung, während eine Trainingseinheit einen einzelnen Trainingsabschnitt bezeichnet. Trainingsziele beschreiben das gewünschte Ergebnis; Übungen und Aufgaben sind Trainingsinhalte, und Training ist nicht als einzelner Abschnitt definiert.

5. Eine Trainerin plant Lauftraining und wählt dafür Übungen, Geräte sowie eine Gesamtstrecke. Welche Aussagen zu den Trainingsbegriffen treffen zu?

Die Gesamtstrecke von acht Kilometern beschreibt die Dauer einer einzelnen Belastung.
Eine geplante Gesamtstrecke von acht Kilometern beschreibt den Belastungsumfang.
Die Trainingsmethode bezeichnet die Art und Weise, wie das Lauftraining durchgeführt wird.
Trainingsmittel umfassen Geräte und Hilfsmittel, die beim Lauftraining eingesetzt werden.
Die Belastungsintensität beschreibt, wie stark oder anstrengend eine Laufbelastung ist.

Eine geplante Gesamtstrecke von acht Kilometern beschreibt den Belastungsumfang. · Die Trainingsmethode bezeichnet die Art und Weise, wie das Lauftraining durchgeführt wird. · Trainingsmittel umfassen Geräte und Hilfsmittel, die beim Lauftraining eingesetzt werden. · Die Belastungsintensität beschreibt, wie stark oder anstrengend eine Laufbelastung ist.

Erklärung

Die Belastungsintensität beschreibt die Stärke oder Anstrengung; die Trainingsmethode ist die Art des Trainings und Trainingsmittel sind eingesetzte Geräte oder Hilfsmittel. Eine Gesamtstrecke beschreibt den Belastungsumfang, während die Belastungsdauer angibt, wie lange eine einzelne Belastung dauert.

6. Bei einer Laufbewegung werden Zeit, Strecke und Winkel erfasst; welche Aussagen zur Analyse und ihrer Beschreibung treffen zu?

Eine sachliche Beschreibung lässt unverständliche Fachbegriffe ohne Erklärung stehen.
Die erfassten Messwerte ermöglichen einen genauen Vergleich der untersuchten Laufbewegung.
Eine Bewegungsbeschreibung stellt die Vorgänge in der richtigen Reihenfolge dar.
Geschwindigkeit kann als messbarer Wert für die Bewegungsanalyse herangezogen werden.
Eine quantitative Analyse stützt sich vor allem auf subjektive Eindrücke zur Bewegungsausführung.

Die erfassten Messwerte ermöglichen einen genauen Vergleich der untersuchten Laufbewegung. · Eine Bewegungsbeschreibung stellt die Vorgänge in der richtigen Reihenfolge dar. · Geschwindigkeit kann als messbarer Wert für die Bewegungsanalyse herangezogen werden.

Erklärung

Zeit, Strecke, Geschwindigkeit und Winkel sind messbare Werte, mit denen Bewegungen genau gemessen und verglichen werden können. Eine Beschreibung soll die Vorgänge geordnet darstellen; unverständliche Fachbegriffe müssen erklärt werden.

7. Eine Schülerin beschreibt eine Bildreihe zu einem Sprung. Welche Vorgehensweisen passen zu einer gelungenen Bewegungsbeschreibung?

Sie beschreibt die Arm- und Rumpfhaltung, ohne die einzelnen Bilder zu berücksichtigen.
Sie verwendet überwiegend lange Sätze und wechselt dabei zwischen Präsens und Vergangenheit.
Sie verweist auf die jeweiligen Bilder und beschreibt Veränderungen der Körperhaltung.
Sie setzt Fachbegriffe ein, auch wenn diese für Außenstehende unverständlich bleiben.
Sie formuliert kurze, prägnante Sätze und verwendet treffende Verben im Präsens.

Sie verweist auf die jeweiligen Bilder und beschreibt Veränderungen der Körperhaltung. · Sie formuliert kurze, prägnante Sätze und verwendet treffende Verben im Präsens.

Erklärung

Kurze, prägnante Sätze, treffende Verben und das Präsens gehören zur sprachlichen Gestaltung. Die Beschreibung soll außerdem auf die einzelnen Bilder Bezug nehmen und Haltungsveränderungen erfassen; unverständliche Fachbegriffe sind zu erklären.

8. Bei der Beschreibung einer Bewegungsfolge möchte ein Schüler den zeitlichen Ablauf klarer machen. Welche Formulierungen und Mittel eignen sich dafür?

„Zunächst“ kann als Temporaladverb den Zeitpunkt eines Bewegungsschritts markieren.
„Nachdem der Arm gebeugt ist, streckt sich der Körper“ ist ein möglicher Temporalsatz.
Ein gleichbleibender Satzanfang macht die zeitliche Abfolge besonders präzise.
Temporalsätze können den zeitlichen Ablauf einer Bewegungsbeschreibung nicht unterstützen.
Temporaladverbien wie „danach“ geben keine Auskunft über den zeitlichen Ablauf.

„Zunächst“ kann als Temporaladverb den Zeitpunkt eines Bewegungsschritts markieren. · „Nachdem der Arm gebeugt ist, streckt sich der Körper“ ist ein möglicher Temporalsatz.

Erklärung

Temporaladverbien wie „zunächst“ und „danach“ verdeutlichen den zeitlichen Ablauf; auch Temporalsätze mit „Nachdem“ können dafür verwendet werden. Gleichbleibende Satzanfänge oder der Verzicht auf zeitliche Angaben leisten das nicht.

9. Bei der Trainingsplanung werden psychische und taktisch-kognitive Fähigkeiten einer Sportlerin betrachtet. Welche Aussagen sind richtig?

Motivation, Beweglichkeit und Kraft gehören gemeinsam zu den psychischen Voraussetzungen.
Willensstärke, Ehrgeiz und Disziplin zählen zu den psychischen Voraussetzungen.
Taktisch-kognitive Fähigkeiten umfassen Wahrnehmen, Ausführen und Erholen.
Taktisch-kognitive Fähigkeiten umfassen Wahrnehmen, Entscheiden und Handeln.
Ernsthaftigkeit, Antizipation und Schnelligkeit zählen zu den psychischen Voraussetzungen.

Willensstärke, Ehrgeiz und Disziplin zählen zu den psychischen Voraussetzungen. · Taktisch-kognitive Fähigkeiten umfassen Wahrnehmen, Entscheiden und Handeln.

Erklärung

Willensstärke, Ehrgeiz, Disziplin, Ernsthaftigkeit und Motivation sind psychische Voraussetzungen; taktisch-kognitive Fähigkeiten umfassen Wahrnehmen, Entscheiden und Handeln. Beweglichkeit und Kraft sind konditionelle Fähigkeiten, und Ausführen beziehungsweise Erholen ersetzen nicht die genannten taktisch-kognitiven Bestandteile.

10. Eine Trainerin plant Ausdauertraining und vergleicht später die aktuelle Leistung mit dem Ziel. Welche Aussagen treffen zu?

Für das Ausdauertraining kann die Trainerin die Intervallmethode als Trainingsmethode einsetzen.
Die Dauermethode gehört zu den Trainingsmethoden, die für Ausdauertraining genannt werden.
Beim Soll-Istwert-Vergleich wird die aktuelle Leistung dem angestrebten Ziel gegenübergestellt.
Auch die Wiederholungsmethode zählt zu den genannten Methoden des Ausdauertrainings.
Konkrete Übungen oder Methoden können als Trainingsmittel dem Erreichen eines Trainingsziels dienen.

Für das Ausdauertraining kann die Trainerin die Intervallmethode als Trainingsmethode einsetzen. · Die Dauermethode gehört zu den Trainingsmethoden, die für Ausdauertraining genannt werden. · Beim Soll-Istwert-Vergleich wird die aktuelle Leistung dem angestrebten Ziel gegenübergestellt. · Auch die Wiederholungsmethode zählt zu den genannten Methoden des Ausdauertrainings. · Konkrete Übungen oder Methoden können als Trainingsmittel dem Erreichen eines Trainingsziels dienen.

Erklärung

Intervall-, Wiederholungs- und Dauermethode werden als Methoden des Ausdauertrainings genannt. Trainingsmittel sind konkrete Übungen oder Methoden zur Erreichung eines Trainingsziels. Der Soll-Istwert-Vergleich stellt die aktuelle Leistung dem angestrebten Ziel gegenüber.

11. Bei einer Laufbewegung werden Zeit, Strecke, Geschwindigkeit und Gelenkwinkel erfasst. Welche Aussagen zur Bewegungsanalyse sind zutreffend?

Messwerte ermöglichen es, die untersuchte Bewegung genau zu messen und zu vergleichen.
Die Erfassung dieser messbaren Größen entspricht einer quantitativen Bewegungsanalyse.
Zeit und Strecke gehören nicht zu den messbaren Größen einer quantitativen Analyse.
Eine quantitative Bewegungsanalyse beschreibt die Bewegung vor allem durch subjektive Eindrücke.
Geschwindigkeit und Winkel können als messbare Werte in die Analyse eingehen.

Messwerte ermöglichen es, die untersuchte Bewegung genau zu messen und zu vergleichen. · Die Erfassung dieser messbaren Größen entspricht einer quantitativen Bewegungsanalyse. · Geschwindigkeit und Winkel können als messbare Werte in die Analyse eingehen.

Erklärung

Die quantitative Bewegungsanalyse erfasst messbare Werte, darunter Zeit, Strecke, Geschwindigkeit und Winkel. Solche Messwerte dienen dem genauen Messen und Vergleichen von Bewegungen. Eine Beschreibung vor allem durch subjektive Eindrücke ist nicht die angegebene Definition; Zeit und Strecke sind ausdrücklich passende Messgrößen.

12. Beim Hangsprung im Weitsprung führt ein Springer die Bewegung aus. Welche Beschreibungen entsprechen der Technik?

In der Flugphase zieht der Springer die Beine nach vorn.
Zur Landung streckt der Springer die Beine nach vorn und beugt beide Knie.
Während der Flugphase zieht der Springer die Beine hinter den Körper zurück.
Der Springer läuft an und setzt anschließend den Absprungfuß auf.
Beim Absprung drückt sich der Springer nach hinten und unten vom Boden ab.

In der Flugphase zieht der Springer die Beine nach vorn. · Zur Landung streckt der Springer die Beine nach vorn und beugt beide Knie. · Der Springer läuft an und setzt anschließend den Absprungfuß auf.

Erklärung

Die beschriebene Bewegungsfolge umfasst den Anlauf, das Aufsetzen des Absprungfußes und den Absprung nach vorn und oben. In der Luft zieht der Springer die Beine nach vorn; zur Landung streckt er sie nach vorn und beugt beide Knie. Ein Absprung nach hinten und unten sowie ein Zurückziehen der Beine hinter den Körper weichen von der beschriebenen Technik ab.

13. Ein Hochspringer führt den Fosbury-Flop aus. Welche Aussagen beschreiben das Phasenmodell und den Anlauf zutreffend?

Das Phasenmodell umfasst Vorbereitungsphase, Absprungphase und Landungsphase.
Der Anlauf verbindet einen Steigerungslauf mit einer Kurve in Richtung Latte.
In den letzten drei Anlaufschritten neigt sich der Körper nach außen.
Die Bewegungsfolge gliedert sich in Vorbereitungsphase, Hauptphase und Endphase.
Während des Anlaufs befindet sich der Springer zunächst in einer Körpervorlage.

Der Anlauf verbindet einen Steigerungslauf mit einer Kurve in Richtung Latte. · Die Bewegungsfolge gliedert sich in Vorbereitungsphase, Hauptphase und Endphase.

Erklärung

Die Bewegungsfolge besteht aus Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase; der Anlauf erfolgt im Steigerungslauf und auf einer Kurve. Die Hauptphase heißt nicht Absprungphase, und die Neigung erfolgt nach innen; zu Beginn des Anlaufs besteht Körperrücklage statt Körpervorlage.

14. Ein Springer überquert die Latte im Fosbury-Flop und bereitet die Landung vor. Welche Aussage ist zutreffend?

Beim Absprung werden Arme und Schwungbein kontrolliert nach unten geführt.
Der Absprung erfolgt mit dem lattennahen Bein, während der Blick von der Latte wegweist.
Kurz nach der Überquerung neigt der Springer den Kopf nach hinten zur Nackenhaltung.
Beim Überqueren der Latte hält der Springer den Kopf im Nacken.
Die Landung auf Rücken und Schultern erfolgt in einer gestreckten C-Position.

Beim Überqueren der Latte hält der Springer den Kopf im Nacken.

Erklärung

Beim Überqueren der Latte befindet sich der Kopf in Nackenhaltung. Der Absprung erfolgt mit dem lattenentfernten Sprungbein und die Arme sowie das Schwungbein werden explosiv nach oben gezogen; kurz nach der Überquerung wird der Kopf nach vorn geneigt und die Landung erfolgt in L-Position auf Rücken und Schultern.

15. Zum Modell der Superkompensation: Welche Aussagen treffen zu?

Das Modell beschreibt Superkompensationsphasen, die in sämtlichen Geweben synchron ablaufen.
Das Modell kann manche biologischen Vorgänge gut erklären, ist aber nicht universell anwendbar.
Das Modell wurde erstmals in den 1950er-Jahren beschrieben und erklärt bestimmte biologische Vorgänge.
Das Modell lässt sich nicht auf alle Gewebe, Zellen und Organe übertragen.
Das Modell wurde erstmals in den 1970er-Jahren beschrieben und gilt für sämtliche Gewebe und Organe.

Das Modell kann manche biologischen Vorgänge gut erklären, ist aber nicht universell anwendbar. · Das Modell wurde erstmals in den 1950er-Jahren beschrieben und erklärt bestimmte biologische Vorgänge. · Das Modell lässt sich nicht auf alle Gewebe, Zellen und Organe übertragen.

Erklärung

Das Modell wurde in den 1950er-Jahren beschrieben und eignet sich zur Erklärung mancher biologischer Vorgänge. Es lässt sich jedoch nicht auf alle Gewebe, Zellen und Organe übertragen; entsprechend gelten Superkompensationsphasen nicht überall synchron.

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Welche Phasen umfasst die Hangsprungtechnik im Weitsprung vom Anlauf bis zur Landung?

Anlauf, Aufsetzen des Absprungfußes, Absprung nach vorne und oben, Vorziehen und Strecken der Beine sowie Landung auf beiden Füßen mit gebeugten Knien.

Welche vier Bereiche bilden Voraussetzungen sportlicher Leistungsfähigkeit?

Psychische Voraussetzungen, konditionelle Fähigkeiten, koordinative Fähigkeiten und technische Voraussetzungen.

Welche Phasen können auf einen Trainingsreiz folgen?

Ermüdung, Erholung und anschließend eine mögliche Superkompensationsphase.

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