Anlauf → Absprung → Beine vorziehen → Landung
★ Unbedingt können
Ergänzungen
Zu den psychischen Voraussetzungen zählen:
Zu den konditionellen Fähigkeiten zählen:
Zu den koordinativen Fähigkeiten zählen:
Technische Voraussetzungen sportlicher Leistungsfähigkeit sind qualitativ gute Bewegungsfertigkeiten.
★ Unbedingt können
📌 Der nächste Trainingsreiz sollte in der Superkompensationsphase gesetzt werden, damit die Leistung kontinuierlich steigen kann; ein zu früher oder zu später Reiz verpasst diesen günstigen Zeitpunkt.
Ergänzungen
Ein zu früh gesetzter Trainingsreiz kann die Leistungsfähigkeit sinken lassen, weil die Superkompensation noch nicht stattgefunden hat; bei zu langen Pausen ist die Superkompensationsphase vor dem nächsten Training bereits vorbei.
Vor einem Wettkampf sollte zwischen der letzten Trainingseinheit und dem Wettkampf eine ausreichend lange Pause liegen, damit der Körper am Wettkampftag bestmöglich regeneriert ist.
Die notwendige Intensität eines Trainingsreizes hängt vom Leistungsniveau ab: Für einen Top-Athleten können beispielsweise 150 Kilogramm auf der Hantelbank nötig sein, während für einen Hobbysportler die Hälfte für eine vergleichbare relative Verbesserung ausreichen kann.
Hobbysportler können im Vergleich zu Spitzenathleten gezielter trainieren und schnellere Leistungsanpassungen erzielen; mit steigendem Leistungsniveau wird es schwieriger, einen wirksamen leistungssteigernden Trainingsreiz zu setzen.
Superkompensationsphasen verlaufen in verschiedenen Geweben nicht synchron, weil deren Ab- und Aufbauprozesse unterschiedlich schnell ablaufen; Sehnen passen sich in der Regel deutlich langsamer an als Muskulatur.
Das Modell der Superkompensation wurde erstmals in den 1950er-Jahren beschrieben und lässt sich nicht auf alle Gewebe, Zellen und Organe übertragen.
Bei entsprechender Ernährung werden geleerte Glykogenspeicher in trainierten Muskeln wieder aufgefüllt und können anschließend mehr Glykogen als zuvor enthalten, wodurch mehr Energie für die nächste Belastung bereitsteht.
Belastung → Ermüdung → Erholung → Superkompensation
HIDUD: Häufigkeit, Intensität, Dauer, Umfang, Dichte
★ Unbedingt können
📌 Eine Bewegungsbeschreibung soll Vorgänge in der richtigen Reihenfolge, genau und vollständig sowie knapp und sachlich darstellen; unverständliche Fachbegriffe müssen erklärt werden.
📌 Eine Bewegungsbeschreibung wird in kurzen, prägnanten Sätzen im Präsens formuliert und verwendet treffende Verben sowie passende Fachbegriffe.
Ergänzungen
📌 Eine Bewegungsbeschreibung soll die einzelnen Bilder und ihre Abfolge genau berücksichtigen, Veränderungen der Bein-, Arm- oder Rumpfhaltung beschreiben und ausdrücklich auf die jeweiligen Bilder verweisen.
📌 Abwechslungsreiche Satzanfänge und Temporaladverbien oder Temporaladverbialien wie „zunächst“, „danach“ und „währenddessen“ machen den zeitlichen Ablauf genauer; auch Temporalsätze wie „Nachdem …“ können verwendet werden.
★ Unbedingt können
📌 Die Trainingshäufigkeit gibt an, wie oft pro Woche trainiert wird; die Belastungsintensität beschreibt, wie stark oder anstrengend die Belastung ist.
📌 Die Belastungsdauer gibt an, wie lange eine einzelne Belastung dauert; der Belastungsumfang bezeichnet die insgesamt absolvierte Trainingsmenge, etwa Kilometer oder Wiederholungen.
Ergänzungen
Ein Lauftraining von 13 × 200 m ist ein Beispiel für den Belastungsumfang.
Eine Trainingsvorgabe von höchstens Puls 150 und wiederholtes Fahren über 150 Watt sind Beispiele für Belastungsintensität.
Belastungsumfang zählt die Gesamtmenge, Belastungsdauer die Zeit einer Belastung.
★ Unbedingt können
Ergänzungen
Beispiele für koordinative Fähigkeiten sind:
Psychische Voraussetzungen umfassen:
Beispiele für Trainingsziele sind:
Übergreifende Zielrichtungen des Trainings sind:
Beim Soll-Istwert-Vergleich wird die aktuelle Leistung mit dem angestrebten Ziel verglichen.
★ Unbedingt können
Beim Fosbury-Flop besteht die Bewegungsfolge aus Vorbereitungsphase, Hauptphase und Endphase.
In der Hauptphase stößt sich der Springer mit dem lattenentfernten Sprungbein ab, zieht Arme und Schwungbein explosiv nach oben und dreht sich so, dass sein Blick von der Latte wegweist; beim Überqueren hält er den Kopf im Nacken.
Ergänzungen
In der Vorbereitungsphase läuft der Springer in einem Steigerungslauf und einer Kurve auf die Latte zu, ist zunächst in Körperrücklage und neigt den Körper in den letzten drei Anlaufschritten nach innen, während er den Armschwung vorbereitet.
In der Endphase streckt der Springer kurz nach dem Überqueren der Latte die Beine, neigt den Kopf nach vorn und landet zum Schutz vor Verletzungen auf Rücken und Schultern in einer L-Position.
Anlauf bereitet den Absprung vor, Überquerung folgt, Landung schließt ab.
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1. Eine Weitspringerin führt einen Hangsprung aus. Welche Bewegungsabfolge beschreibt die Technik korrekt?
2. Welche Aussagen zur Landungsphase beim Hangsprung im Weitsprung treffen zu?
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Welche Phasen umfasst die Hangsprungtechnik im Weitsprung vom Anlauf bis zur Landung?
Anlauf, Aufsetzen des Absprungfußes, Absprung nach vorne und oben, Vorziehen und Strecken der Beine sowie Landung auf beiden Füßen mit gebeugten Knien.
Welche vier Bereiche bilden Voraussetzungen sportlicher Leistungsfähigkeit?
Psychische Voraussetzungen, konditionelle Fähigkeiten, koordinative Fähigkeiten und technische Voraussetzungen.
Welche Phasen können auf einen Trainingsreiz folgen?
Ermüdung, Erholung und anschließend eine mögliche Superkompensationsphase.
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